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Chronologische Übersicht aller Artikel

Auf dieser Seite finden Sie eine chronologische Liste aller neuen Inhalte (Artikel, Downloads, etc.), um Ihnen das Auffinden zu erleichtern. Sollten Sie auch einmal einige Zeit nicht hier auf www.g-wie-gastro.de gewesen sein (was natürlich unverzeihlich ist :)) können Sie sich hier einen Überblick verschaffen. Unsere Suchfunktion (oben rechts) hilft Ihnen zusätzlich beim Finden Ihres gewünschten Themas.

  • Facebook

    Mit weltweit rund 2 Milliarden aktiven Nutzern ist Facebook mit Abstand das größte aller sozialen Netzwerke. Davon nutzen rund 1,2 Mill. Facebook einzig per Handy. Es liegt auf Rang 3 der am meisten besuchten Websites (nach Google und youtube). In Deutschland hat Facebook rund 30 Millionen Nutzer. In Facebook kann man sowohl private als auch Firmenprofile kostenlos erstellen und sich mit anderen vernetzen. Mit einer Unternehmensseite kann man seine Gastronomie vorstellen,...

  • Pinterest

    Auch Pinterest wird als Soziales Netzwerk bezeichnet. Es hat ca. 100 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Hier können Bildersammlungen erstellt und gemeisame Interessen gepflegt werden. Viele holen sich hier auch Inspiration für neue Projekte. Als Nutzer hat man verschiedene Pinnwände (Boards) die mit Schlagworten hinterlegt sind wie z.B. Spargelessen oder Frühlingsküche...

  • Instagram

    Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos mit rund 500 Millionen Mitgliedern. Es gehört zu Facebook und so kann man sehr einfach seine Bilder gleichzeitig in beiden Medien veröffentlichen. Im Gegensatz zu anderen Social Media Kanälen, kommt es bei Instagram einzig auf das Foto bzw. Video an. Freunden können diese teilen und kommentieren...

  • Linkedin

    LinkedIn ist ein weiteres Social Media im Bereich der beruflichen Netzwerkpflege mit rund 500 Millionen Nutzern in 200 Ländern. Es ist von der Grundidee her mit dem deutschen XING zu vergleichen. Man hinterlegt einen beruflichen Lebenslauf, verlinkt die eigene Unternehmenshomepage und sucht nach interessanten Kontakten. Viele Personen und Unternehmen nutzen das Netzwerk zum Rekrutieren neuer Mitarbeiter bzw. dem Finden eines neuen Jobs...

  • Champagner: Flaschengrößen

    Champagner wird bekanntermaßen in vielen verschiedenen Flaschengrößen angeboten, die Standardgröße oder auch "Normalflasche" ist die 0,75l. Auf dieser baut sich das System auf. So ist die Magnumflasche das 2-fache einer Normalflasche usw.. Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der diversen Größen, ihre Bezeichnung und Erklärungen...

  • Selbstgemachtes verkaufen

    Vielleicht haben Sie eine hausgemachte Marmelade, die Sie Ihren Gästen zum Frühstück anbieten...dann könnten Sie diese auch extern verkaufen, oder? Was gibt es dabei zu beachten?

  • Geflügel: Wildgeflügel (Federwild)

    Im Allgemeinen zählt man zum Federwild Fasan, Wachtel, Rebhuhn, Wildgans, Wildente und Wildtaube. Heutzutage wird Wildgeflügel oftmals zunächst wie Hausgeflügel auch in Ställen aufgezogen, um dann ausgewildert zu werden...

  • Qualitäten: Label rouge, Suprème & Co.

    Man ließt es immer wieder. Wachtel imperial, Perlhuhnbrust suprème, Hähnchenfilet label rouge...nur was heißt das?

  • Geflügel: Gänse & anderes Hausgeflügel

    Gänse gehören je nach Kriterium der Einteilung zum Hausgeflügel, Fettgeflügel und den Entenvögeln. Sie haben dunkleres Fleisch als die anderen Hausgeflügelarten. Gänse werden hauptsächlich saisonal um herum Weihnachten verspeist...

  • Geflügel: Hühner / Bresse / Label rouge

    Das Huhn ist sicher das bedeutenste Nutzgeflügel. Hier finden Sie umfangreiche Infos ... zur Zubereitung, Verkehrsbezeichnungen, Bresse Hühner und vieles mehr...

  • Geflügel: Definition & Einteilung

    Als Geflügel bezeichnet man alle Vogelarten die für den menschlichen Verzehr gedacht sind und die meist als Nutztiere gehalten werden. Es zählt aber durchaus auch Federwild dazu...

  • 199x Spartipps für die Gastronomie

    Bei Sparmaßnahmen (und auch Cost Controlling) geht es darum das Fett wegzuschneiden, nicht die Muskeln...also alles das, was Geld kostet und nichts bringt. Es soll die Arbeit vereinfachen und dem Betrieb mehr Geld bringen! Vielleicht hätten diese Tipps auch Effizienztipps heißen können. Hauptsache ist doch, dass alle Maßnahmen in jedem Fall der Verbesserung der Performance dienen.

  • #2 Der moderne Manager - 8 Tipps

    Das Wichtigste für den modernen Manager von heute 8 Tipps Sie müssen stets am Ball bleiben. Die heutigen Herausforderungen lassen Ihnen ...

  • Kündigung in der Probezeit

    Musterbrief - Kündigung in der Probezeit -

  • Bewerberanalyse

    Um Bewerbungen besser sortieren zu können und den Entscheidungsfindungsprozess zu vereinfachen, ist diese Analyse sehr nützlich.

  • Kündigung

    Musterbrief - Kündigung - persönliche Übergabe

  • Kündigung

    Musterbrief - Kündigung mit sofortiger Freistellung - Einwurf unter Zeugen

  • Praktikumseinschätzung -neutral 2-

    Für die Einschätzung von Praktikanten ist dieses Muster ganz hilfreich.

  • Praktikumseinschätzung -neutral-

    Wenn Sie gelegentlich Praktikanten haben, ist dieser Vordruck ganz nützlich.

  • Die Bankettmappe

    Man sollte zunächst einmal eine Bankettmappe nicht mit einer Tagungsmappe vergleichen. In einer Tagungsmappe werden Möglichkeiten für Tagungen, Konferenzen, Seminare, etc. aufgezeigt. Hier geht es also vielmehr um Technik, Tagungspausen, leichte schnelle Mittagsbuffets, etc. In einer Bankettmappe hingegen werden die Möglichkeiten privater und geschäftlicher Festessen und Events beschrieben...

  • Hochzeiten als Bankett oder Catering durchführen

    Hochzeiten sind immer etwas ganz besonderes. Für die meisten wird es im Leben ein einmaliges Event bleiben und so ist das Brautpaar schon bei Absprachen oft unentspannt. Wir als die Profis müssen dem Brautpaar die Angst nehmen, müssen ihnen das Gefühl geben, gut aufgehoben zu sein. Die Kunst hier ist, einerseits ein großes Einfühlungsvermögen zu haben und andererseits im Sinne des Betriebes Leistungen zu verkaufen...

  • Kalkuation für Bankett und Catering

    Die Kalkulation und auch die Nachkalkulation einer Veranstaltung gehören zum unternehmerischen Alltag. Insbesondere bei Caterings kann man viele Fehler machen, die einem im schlechtesten Falle teuer zu stehen kommen. Kalkulieren Sie sorgfältig und in Ruhe - niemals direkt im Gespräch mit dem Gast. Im Catering (und auch im Bankett) kommt es leider immer wieder vor, dass Positionen bei der Kalkulation vergessen werden...

  • Extra-Personal für Banketts & Caterings

    Kaum ein Haus wird sicherlich so regelmäßig Bankett- oder Cateringveranstaltungen haben, dass es sich eine feste Servicemannschaft in diesem Bereich erlauben kann. Vielmehr wird im Bankett und Catering doch immer wieder mit Aushilfen gearbeitet. Hier gibt es die unterschiedlichsten Modelle und Möglichkeiten...

  • Besteck - Standard- und Spezialbesteck

    Welche Besteckarten gibt es? Wie heißen die Teile von Messer und Gabel im Detail? Dieser Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Besteckkunde...

  • Allergien/Essverhalten/Besonderheiten

    Hier sind Artikel aus verschiedenen Bereichen der Website thematisch zusammengefasst worden ...

  • Religiöse Essgewohnheiten

    Hier möchte ich Ihnen eine sicher unvollständige Übersicht über verschiedene religiöse Besonderheiten in Bezug auf Ess- und Trinkgewohnheiten geben. Viele Aspekte in Verbindung mit Nahrungsmitteln und deren Herstellung sind wesentlicher Bestandteil einiger Religionen. Wenn Sie Gäste aus einem anderen Kulturkreis bewirten,...

  • #1 Echt und ehrlich

    Echt und ehrlich 7 Ideen für einen guten Ruf Ein paar persönliche Worte, ein paar kleine zugegebene Fehler, ein bisschen Offenheit und vor allem Ehrlichkeit ...

  • Saft, Nektar und Co.

    Unter Saft oder Fruchtsaft versteht man ein Getränk aus 100% Frucht. Es darf kein Wasser oder Zucker hinzugefügt werden. Man unterscheidet jedoch zwischen Direktsaft und Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat. Bei dem Konzentrat wird aus Gründen der Kostenersparnis beim Transport dem Saft das Wasser entzogen und dann später wieder in gleicher Menge zugegeben...

  • Rezeptur

    Der Rezeptur kommt eine Schlüsselrolle zu. In den meisten Betrieben gibt es gar keine festen Rezepturen – jeder bereitet die Gerichte nach „Gutdünken“ zu. Jeder Schichtkoch bestimmt die Grammatur der Fleischportion selbst. Keiner kennt eigentlich die genaue Zusammensetzung einer Speise. Eine Rezeptur ist jedoch für die Kalkulation von immenser Bedeutung...

  • Einkaufspreis

    Der Einkaufspreis hängt von einigen Faktoren ab. So kommt es auf die Art der Artikel an, die Sie einkaufen und auf die von Ihnen gekauften Mengen. Es kommt darauf an, wie viele Lieferanten das Produkt führen und ob Sie Gegenangebote einholen können. Haben Sie ein gutes Verhandlungsgeschick und konnten Sie Sonderpreise vereinbaren? Der Preis kann aber natürlich auch von saisonalen Schwankungen abhängen. Es heißt nicht umsonst: Der Gewinn liegt im Einkauf...

  • Qualitätsanspruch

    Natürlich spielt die Qualität der von Ihnen eingekauften Produkte eine große Rolle. Welche Art von Küche bieten Sie an? Welche Klientel sprechen Sie an? Welches Preisgefüge (preiswert, mittelpreisig, hochpreisig/Gourmet) möchten Sie anbieten? Neben der Preispolitik spielt auch Ihr persönlicher Anspruch dabei eine Rolle. Möchten Sie Ihren Gästen gute Produkte anbieten oder ist Ihnen das vollkommen egal – Hauptsache günstig...

  • Warenpflege

    Die Warenpflege...häufig unterschätzt, aber sehr wichtig für den gesamten Kostenapparat. Hierunter fallen verschiedene Bereihe wie der richtige Einkauf, die Warenannahme und -kontrolle oder auch die korrekte Lagerung der Ware...

  • Verlust durch Putzen und Zubereiten

    Beim Auftauen von Fleisch oder Fisch, beim Schälen, Putzen oder Tournieren von Gemüse, beim Trimmen oder Ausbeinen von Fleisch, beim Filettieren von Fisch, beim Auslösen von Muschelfleisch oder anderen Vorbereitungsarbeiten kommt es zu mehr oder weniger großen Verlusten des Gewichtes. Bedenkt man, dass schlecht abgehangenes oder zu schnell gemästetes Fleisch einen hohen Wasseranteil hat, der beim Braten austritt, dann führt das erneut zu einem Gewichtsverlust der Gesamtspeise...

  • Portionsgröße

    Portionsgrößen können durchaus unterschiedlich sein – je nachdem ob das Gericht als eigenständiges Hauptgericht oder aber im Rahmen eines Menüs bzw. als kleinere Portion für Senioren angeboten wird. Was allen gemein ist, ist die Tatsache dass die Portionsgröße fest definiert sein muss...

  • Marktsituation und Mitbewerber

    Manche werden sich vielleicht fragen, was das mit der Kalkulation zu tun hat. Diese Aspekte können aber durchaus Einfluss auf die Kalkulation haben. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie haben ein kleines Restaurant in der Innenstadt. Sie konkurrieren dort mit drei Mitbewerbern, die ähnliches anbieten wie Sie. Alle Mitbewerber bieten z.B. Kalbsschnitzel Wiener Art an. Der eine für € 19,00, der zweite für € 21,00 und der Dritte für € 22,50...

  • Aufschlagskalkulation (einfach)

    Bei dieser einfachsten Form der Preiskalkulation in der Gastronomie wird ein Aufschlag ermittelt mit dem alle Gerichte gleichermaßen kalkuliert werden. Dieser Aufschlag ist das Verhältnis der sonstigen Kosten (Personalkosten, Verwaltungskosten, Strom, Wasser, Pacht, etc.) zu den Wareneinkaufskosten...

  • Aufschlagskalkulation (ausführlicher)

    Bei der einfachen Variante bezieht man sich insbesondere auf Zahlen aus der Vergangenheit. So nimmt man z.B. die Personalkosten des letzten Jahres an. Bei der ausführlicheren Variante errechnet man die tatsächlichen Kosten jetzt und heute. So würde man z.B. ein bestimmtes Gericht zubereiten und die einzelnen Arbeitsschritte zeitlich erfassen...

  • Zielkostenkalkulation

    Bei dieser Art der Kalkulation geht man den umgekehrten Weg einer normalen Berechnung. Man geht also von einem Verkaufspreis aus bzw. von einem Betrag, den man mit einem Produkt realisieren kann. Man berechnet also den Betrag, den man für die Ware ausgeben kann und könnte daraufhin eine Ausschreibung bei seinen Lieferanten machen...

  • Suchmaschinen

    Je besser Ihre Website ist, desto höher ist die Chance eine gute Position in den Suchergebnissen zu bekommen... Mit den richtigen Inhalten, der richtigen Sicherheit und SEO können Sie dies erreichen...

  • Stärken-Schwächen-Profil

    Bevor Sie Aktionen für Ihre Gastronomie planen, bevor Sie Marketing machen, bevor Sie in wilden Aktionismus verfallen sollten Sie ein Stärken-Schwächen-Profil Ihres Betriebs erstellen. Die Analyse wird Ihnen aufzeigen an welcher Stelle Sie besonders gut bzw. stark sind und an welchen Stellen eher schlecht, schwach oder sogar ungenügend. Seien Sie unbedingt ehrlich, selbstkritisch und objektiv ...

  • Verlust-, Bruch-, Gratis-, Rabattbuch

    Das Führen von Aufzeichnungen zu Rabatten/Aktionsabgaben, Gratisabgaben (Einladungen von Gästen), Bruch, Verderb, etc. hat inbesondere zwei Gründe. Zum einen dienen die Aufzeichnungen Ihrer eigenen Übersicht und Kontrolle. Zum anderen können Sie damit auch dem Finanzamt gegenüber dokumentieren, dass bei Ihnen alles mit rechten Dingen zugeht.

  • Cook and Chill / .. and Serve / .. and Hold

    Nach dem Zubereiten der Speisen werden diese dann schnell innerhalb von max. 90 MInuten auf unter 3°C abgekühlt. Wenn man die Speisen benötigt, werden sie regeneriert. Neben den hygienischen Aspekten (HACCP) hat das Cook and Chill einen weiteren enormen Vorteil...

  • Warum vertragen sich Ananas und Milch nicht?

    Jeder hat das sicher schon einmal erlebt...man möchte ein schönes Ananaseis machen oder einen Ananas-Milchshake, aber der Geschmack wird nach kurzer Zeit bitter und eventuell die Milch sogar leicht dicklich. Das liegt an dem Enzym Bromelain...

  • Maillard-Reaktion

    Durch die Maillard-Reaktion, die eigentlich ein komplexer Vorgang mehrerer Reaktionen ist, entstehen z.B. die gewünschten Röstaromen...

  • Kochen, braten, pochieren, backen ...

    Sous Vide, Blanchieren, Dämofen, Pochieren, Niedertemperaturgaren, Grillen und weitere Garmethoden...

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