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Chronologische Übersicht aller Artikel

Auf dieser Seite finden Sie eine chronologische Liste aller neuen Inhalte (Artikel, Downloads, etc.), um Ihnen das Auffinden zu erleichtern. Sollten Sie auch einmal einige Zeit nicht hier auf www.g-wie-gastro.de gewesen sein (was natürlich unverzeihlich ist :)) können Sie sich hier einen Überblick verschaffen. Unsere Suchfunktion (oben rechts) hilft Ihnen zusätzlich beim Finden Ihres gewünschten Themas.

  • Einkauf bei Online-Auktionen

    Auktionen im Internet sind eine durchaus interessante Alternative zum klassischen Einkauf. Natürlich kann man nicht alle Waren für die Gastronomie hier beziehen, aber in jedem Fall die Non-Food-Artikel. Online Auktionen bieten eine ganze Reihe an Vorteilen: a. die Konkurrenz unter den Anbietern ist sehr groß b. der Preisdruck der Anbieter ist sehr hoch...

  • Erfolgreich verhandeln

    Meist sitzt man bei der Aushandlung neuer (besserer) Konditionen oder auch im Lieferanten-Jahresgespräch professionell geschulten Verkäufern gegenüber. Möchte man seine Ziele erreichen, muss man stark auftreten und keinen Zweifel daran lassen, wie ernst es einem mit seinen Forderungen ist. Vermeiden Sie daher Formulierungen wie: "Ihre letzte Preiserhöhung bei Fleisch hat mir nicht so gut gefallen" oder "Der Preis für Butter ist ja ganz schön angezogen...

  • Das Lieferanten-Jahresgespräch

    Lieferanten sind heutzutage im besten Falle nicht mehr nur Zulieferer sondern Partner. So sollte man sie auch behandeln. Ein Aspekt dabei ist das Lieferanten-Jahresgespräch - genau wie man es mit seinen Mitarbeitern machen sollte. Seien SIE derjenige, der aktiv auf die Lieferanten zugeht. Zeigen Sie, dass Sie neu verhandeln wollen. Für eine gute und langfristige Kunden-Lieferanten-Beziehung ist es erforderlich, jährliche Verträge zu machen. Nur dadurch kann man die gesamte Bandbreite an Potential schöpfen...

  • #28 Was ist Ihr USP?

    USP (Unique Selling Proposition) ist ein so schön griffiger Ausdruck - das deutsche Wort "Alleinstellungsmerkmal" ist so lang und ungelenk ...

  • Pachtvertrag Checkliste 2

    Im zweiten Teil der Checkliste für einen Pachtvertrag in der Gastronomie geht es um die Punkte Laufzeit des Vertrages, Vorpächter und Kündigung des Pachtvertrages

  • Pachtvertrag Checkliste 5

    Im fünften und letzten Teil der Checkliste für einen Pachtvertrag in der Gastronomie geht es um sonstige Themen rund um den...

  • Pachtvertrag Checkliste 3

    Im dritten Teil der Checkliste für einen Pachtvertrag in der Gastronomie geht es um die Pachthöhe, Festpacht, Umsatzpacht, Staffelpacht, die Erhöhung der Pacht, Kaution und Nebenkosten...

  • Pachtvertrag Checkliste 1

    Im ersten Teil der Checkliste für einen Pachtvertrag in der Gastronomie geht es um die Bereiche Vertragsparteien, Vertragsgegenstand, Konzession und Nebenpflichten...

  • Pachtvertrag Checkliste 4

    Im vierten Teil der Checkliste für einen Pachtvertrag im Gastgewerbe geht es um die Themen Schönheitsreparaturen, Bauliche Veränderungen, Versicherungen und Genehmigungen...

  • Vokabular und Formulierungen in Zeugnissen

    Bei Arbeitszeugnissen hat sich eine ganz eigene Sprache entwickelt, die zumeist allgemein anerkannt ist und von jedem Verantwortlichen verstanden wird...

  • Raumpläne & Tischformen

    In eine vollständige Bankettmappe gehören auch gut gemachte Raumpläne. Diese sollten nicht zu technisch daherkommen, da die meisten Gäste vermutlich Probleme damit haben. Sie sollten bildlich darstellen, wie der Raum bei verschiedenen Set-ups aussieht und wie viele Gäste Platz finden. Am Ende sollte eine Übersicht eine Zusammenfassung aller Möglichkeiten bieten...

  • Weinbeschreibung

    Wein ist sehr vielseitig im Geschmack. Er kann auf verschiedenen Ebenen beschrieben werden. Nicht zuletzt auf der Weinkarte in Ihrem Restaurant sollte die Beschreibung dem Gast einen bestmöglichen Eindruck über den wirklichen Geschmack vermitteln. In diesem Artikel finden Sie ein umfangreiches Vokabular zur Beschreibung eines Weins. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie gut verständliche Beschreibungen wählen, die weniger subjektiv (wie z.B. ausgezeichnet, bestens, aussergewöhnlich), sondern mehr objektiv sind (z.B. ausgeprägte Fruchtsäure, kräftige Farbe, feinherber Geschmack)...

  • Was ist Ihr USP?

    USP (Unique Selling Proposition) ist ein so schön griffiger Ausdruck - das deutsche Wort "Alleinstellungsmerkmal" ist so lang und ungelenk ... nichts desto trotz sagt es aus, um was es in diesem Artikel gehen soll. Was macht Ihren Betrieb aus? Was haben Sie Besonderes? Was können Sie besonders gut? Was unterscheidet Sie von den anderen Gastronomien in Ihrer Umgebung? Wieso kommen die Gäste besonders gerne zu Ihnen? Was machen Sie anders (und besser) als die ...

  • #27 Arbeitszeiten optimieren

    In unserer Branche orientiert sich die Arbeitszeit immer an den Wünschen und dem Verhalten der Gäste...

  • Urlaub: Anspruch

    Das Thema Urlaub ist sehr vielschichtig und teilweise kompliziert. Es gibt in der täglichen Praxis unzählige Fälle. Der eine Mitarbeiter bittet um Ansparen seines Urlaubs über zwei Jahre für eine größere Reise, der nächste möchte den Urlaub ausgezahlt haben, der Dritte möchte seine Resturlaubstage aus dem letzten Jahr nach dem 31.3. des Folgejahres nehmen. In diesem Artikel soll ein wenig Licht ins Dunkel gebracht werden...

  • Betriebsprüfung

    Wer hat schon gerne die Steuer im Haus ... sicher keiner. Irgendwie fühlt man sich immer schlecht und hat ein mulmiges Gefühl, auch wenn man vielleicht gar keinen Grund dafür hat. Eins ist klar: Der Prüfer wird sicher etwas finden. Ich selbst erinnere mich aber auch an einen Fall, in dem der Prüfer etwas zu unseren Gunsten fand und wir letztendlich eine Steuererstattung erhielten :) Gehen Sie also ganz entspannt an die Sache ran und schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre...

  • #9 Was ist mein Betrieb wert?

    In diesem Artikel soll es um die verschiedenen Möglichkeiten einer Unternehmenswert-Einschätzung bzw. -bewertung gehen. "Was ist mein Unternehmen Wert?" ...

  • Sonn- und Feiertagsarbeit - Was beachten?

    Das Arbeitsschutzgesetz regelt ausführlich die Arbeit an Sonn- und Feiertagen sowie die Nachtarbeit. Es wird vielleicht manche überraschen, aber grundsätzlich gilt für Sonn- und Feiertage ein Beschäftigungsverbot. Eine Ausnahme bildet selbstverständlich die Gastronomie (wie auch Krankenhäuser und einige andere Branchen). An mindestens 15 Sonntagen im Jahr muss ein Arbeitnehmer jedoch frei haben. Außerdem ist klar, dass man für einen Einsatz an Sonn- und/oder Feiertagen einen Ersatzruhetag gewähren muss...

  • #26 Mit Kritik im Web richtig umgehen

    Früher war es deutlich leichter, Kritik einfach unter den Tisch fallen zu lassen oder zu ignorieren. Auch wenn einen das geschäftlich nicht weitergebracht hat...

  • Urlaub: Auszahlen bzw. Abgelten

    Um es gleich vorweg ganz klar zu machen: Das Auszahlen von Urlaub während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses ist unzulässig! Das wird sicher viele überraschen, da es in der Gastronomie doch tägliche Praxis ist. Ein Mitarbeiter braucht mehr Geld oder der Urlaub kann aufgrund fehlender Kollegen nicht genommen werden - also wird die Auszahlung (zumindest für einen Teil des Urlaubs) vereinbart...

  • #25 Gehen Sie Kooperationen ein

    Zumeist ist es doch so ... jeder Gastronom kocht sein eigenes Süppchen. Meist denkt man, dass das Nachbar-Restaurant,...

  • Warum braucht man ein Ideenmanagement?

    Die Gründe zur Einführung eines Verbesserungsvorschlagswesen können sehr vielfältig sein: 1. Motivation für die Mitarbeiter - Die Ideen und Anregungen der Mitarbeiter werden ernst genommen, Sie können sich einbringen und Ihre Vorstellungen verwirklichen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit eines kleineren oder auch größeren Zusatzverdienstes...

  • Rechtliche Aspekte

    Sollten Sie einen Betriebsrat haben, muss das System selbstverständlich mit diesem abgestimmt werden und eine ...

  • Prämien - Zusatzoptionen

    Um das Verbesserungsvorschlagswesen in Ihrem Haus besonders lebhaft und attraktiv zu gestalten, habe ich Ihnen nachfolgend weitere Zusatzoptionen zusammengestellt. Sie können diese einzeln oder alle zusammen einsetzen oder auch weglassen: Option: Der „Topf“ - Fall gewünscht, könnten Sie eine weitere „Spielerei“ nutzen: Für den sogenannten „Topf“ werden 10% jeder Prämie abgezogen. Allerdings nur bei Prämien für Verbesserungsvorschläge,...

  • Punkte und Prämien

    Im Normalfall wird ein Verbesserungsvorschlag prämiert und/oder erhält Punkte, wenn er neu ist, sich realisieren lässt und wenn mit der Realisierung entweder eine Vereinfachung oder eine Einsparung von Energie, Arbeitskraft, Zeit, Geld etc. oder eine Verbesserung der allgemeinen Qualität, der Gästezufriedenheit, des Service am Gast oder eine Steigerung unseres Images verbunden ist. Grundlage für die Prämierung ist die positive Entscheidung der Jury...

  • Ablehnung von Vorschlägen

    Legen Sie Gründe für die Ablehnung eines Verbesserungsvorschlags im Vorfeld fest, damit es an der Stelle nicht zu Verstimmungen kommt. Transparenz ist ein ganz entscheidender Faktor für den Erfolg des betrieblichen Vorschlagswesens. Wenn die Mitarbeiter Küngeleien vermuten, ist das gesamte System gefährdet...

  • Die Jury (Das Bewertungsteam)

    Dieses Bewertungsteam kann z.B. vierteljährlich neu zusammengestellt (durch die Belegschaft gewählt) werden. Jeder sollte sich dafür freiwillig melden können. Legen Sie fest, aus wie vielen Personen das Team bestehen soll. Es sollte aber eine ungerade Anzahl sein – idealerweise vielleicht drei Personen, z.B. ein Abteilungsleiter und zwei feste Mitarbeiter...

  • Einreichung von Vorschlägen

    Für die Einreichung eines Verbesserungsvorschlags sollte ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt werden, um zu gewährleisten, dass alle Angaben gemacht werden und die Vergleichbarkeit besser gegeben ist. Man sollte darauf aufmerksam machen, dass der Verbesserungsvorschlag in allen Punkten gut ausformuliert und begründet werden sollte...

  • Wie sieht ein guter Verbesserungsvorschlag aus?

    Mit einem Verbesserungsvorschlag sollen Mängel und Unzulänglichkeiten in jedem Bereich angesprochen und Abhilfe oder eine Änderung des bestehenden Zustandes vorgeschlagen werden. Man sollte aber bedenken, dass das Vorschlagswesen kein "Kummerkasten" ist und Vorschläge unter dem Gesichtspunkt "nice to have" nicht immer angebracht sind...

  • Wer darf mitmachen?

    Sie müssen von Anfang an festlegen, wer mitmachen darf und somit Verbesserungsvorschläge einreichen kann. Sollen nur die festangestellten Kollegen mitmachen dürfen oder auch feste Aushilfen? Wie sieht es mit den Auszubildenden aus? Sollen Hauptabteilungsleiter ausgeschlossen werden? Viele Fragen, die zu klären sind...

  • Organisatorisches

    Es sollten weitere Festlegungen der verschiedensten Art getroffen werden. Was passiert am Jahresende, was passiert bei Ausscheiden des Kollegen aus dem Unternehmen, etc. . Nachfolgend finden Sie eine Musterformulierung, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen können:...

  • Einstimmung der Mitarbeiter

    Mit einer kleinen Rede oder auch einem Informationsflyer sollten Sie Ihre Mitarbeiter auf die Einführung des Verbesserungsvorschlagswesen in Ihrem Betrieb einstimmen. Am besten ist natürlich ein ganzes Paket von Dingen...

  • #7 Loben Sie: Aber richtig!

    Wie wir alle wissen, ist die Bezahlung in der Gastronomie meist nicht die beste. Umso wichtiger ist es, seine Mitarbeiter bei der Stange zu halten und zu motivieren. Ein ehrlich ausgesprochenes Lob zur richtigen Zeit, im richtigen Ton und am richtigen Ort kann wahre Wunder bewirken. Für viele Menschen ist eine Anerkennung wichtiger als Geld. Lob verbindet, Lob ist emotional, Lob geht in den Bauch und nicht nur ins Gehirn, ein Lob streichelt die (vielleicht geschundene) Seele. Viele unterschätzen die Wirkung des Lobens ...

  • Richtlinien zur Internetnutzung

    Nachfolgend finden Sie eine Musterrichtlinie für die Nutzung des Internets. Dieses Muster können Sie sich gerne kopieren und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Lassen Sie anschließend alle betroffenen Mitarbeiter diese Vereinbarung unterschreiben...

  • Vorstellungsgespräch - Fragenkatalog

    Hier finden Sie Anregungen und Fragen für das Vorstellungsgespräch. Was möchten Sie von dem Bewerber wissen? Beachten Sie dabei auch den Hinweis auf die nicht zulässigen Fragen...

  • #6 Ein Mitarbeiter geht - an was müssen Sie denken

    Ein Mitarbeiter verlässt das Unternehmen, sei es weil er eine neue Herausforderung annehmen möchte und Ihnen eine Kündigung ...

  • Arbeitsamt: Formulare

    Immer wieder müssen Sie für Ihre Mitarbeiter Formulare des Arbeitsamtes ausfüllen. Hier finden Sie die gängigsten. Sie können nach dem Ausfüllen diese mit Inhalt speichen und haben so stets alle Unterlagen an einer Stelle digital gespeichert. Außerdem erleichert das die Arbeit enorm beim Ausfüllen mehrerer Formulare,...

  • Urlaub: Urlaubsschein

    Für die allgemeine Betriebsorganisation ist es empfehlenswert Urlaubsanträge auszugeben oder - noch besser - mit einem Zeiterfassungssystem zu arbeiten, über das die Mitarbeiter den Urlaubsantrag online einreichen können...

  • Berufsausbildung: Verordnungen

    Hier finden Sie die Verordnungen über die Berufsausbildung in den für die Gastronomie relevanten Berufen. Diese sind Bestandteil des jeweiligen Berufsausbildungsvertrages und müssen unterschrieben mit an die IHK zur Eintragung in das Ausbildungsverzeichnis eingereicht werden...

  • Musterbrief: Einladung zum Gespräch

    Nachdem Sie alle eingegangen Bewerbungsungterlagen gesichtet haben, werden Sie sicher eine erste Vorauswahl treffen und die vielversprechensten Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einladen...

  • Musterbrief: Ablehung Bewerber

    Im betrieblichen Alltag wird man immer mal wieder Bewerber ablehnen müssen und deren Unterlagen zurückschicken. In diesem Zusammenhang möchte ich hier die persönliche Bitte äußern, auch wirklich die Unterlagen an die Bewerber zurückzusenden. Die meisten müssen viele Bewerbungen schreiben und das geht ganz schön ins Geld. Als Kodex sollte gelten: Wenn Sie aktiv eine Stelle ausgeschrieben und zu Bewerbungen aufgefordert haben,...

  • Musterbrief: Azubi Entschuldigung Berufsschule

    Immer mal wieder muss man einen Auzubildenden bei der Berufsschule entschuldigen. Meist aus betrieblichen Gründen, da man z.B. ein großes Bankett vorzubereiten hat und auf keinen Mitarbeiter verzichten kann. Das sehen die Berufsschulen zwar nicht so gerne (und man sollte das auch nicht zu häufig machen), aber gelegentlich ist das vollkommen in Ordnung...

  • Musterbrief: Azubi Entschuldigung Berufsschule

    Meist aus betrieblichen Gründen muss ein Azubi gelegentlich in der Berufschule entschuldigt werden. Hier ein Musterschreiben für diesen Fall.

  • #5 Fehler bei der Preisgestaltung

    Vermeiden Sie diese drei (gern gemachten) Fehler bei der Preisgestaltung Eine schwache Wirtschaft oder auch nur ein verregneter Sommer können ...

  • Wie definiert man Ziele richtig?

    Üblicherweise vereinbart man die Ziele gemeinsam mit dem betroffenen Mitarbeiter einmal im Jahr. Besonders wichtig dabei ist, dass die Ziele messbar und gerecht sind. Ausserdem, dass Sie vom Mitarbeiter gut nachvollziehbar und eindeutig sind. Ziele sollten die strategische Ausrichtung des...

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