#56 Marketing für Muttertag

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Meist sind es gar keine große Strategien, die die Gäste begeistern. Meist sind es die kleinen Extras, das Besondere, das Gefühl dass man sich für seine Gäste hat etwas einfallen lassen. Ihre Gäste sollen sich willkommen fühlen, gut aufgehoben und herzlich verwöhnt.

Den Muttertag richtig vermarkten

Muttertag

Uns geht es doch irgendwie sicher allen so ... man wundert sich jedes Jahr aufs Neue wie schnell doch der lahme Winter rum ist und dann auch noch März und April an einem vorbeirennen ... und schon ist wieder Mai und das bedeutet: Muttertag. Für viele einer der stärksten Tage im Jahr. Daher ist es ganz besonders wichtig, für diesen Tag auf Erfolg gebürstet zu sein. Mit dem richtigen Marketing, einer guten Vorbereitung und natürlich einem perfekt laufendem Tag selbst, kann Muttertag für Sie extrem profitabel werden. Außerdem empfehlen Sie sich Ihren Gästen für weitere Besuche. Mit diesen 6 Tipps sollte das klappen:

1. Sammeln Sie Informationen
Finden Sie heraus, was Ihre Mitbewerber machen (oder in den vergangenen Jahren gemacht haben), sammeln Sie Ideen aus Zeitschriften, Fachliteratur oder dem Internet. Nutzen Sie ausserdem jede Gelegenheit und notieren Sie die Telefonnummer, die Email- oder Hausanschrift Ihrer Gäste für weitere Aktionen. Bitte beachten Sie dabei aber immer auch den Datenschutz. Lesen Sie hierzu den Artikel -> Newsletter

2. Geben Sie einen Grund zum Wiederkommen
Geben Sie einen Gutschein aus (der natürlich erst bei einem nächsten Besuch eingelöst werden kann) über ein Glas Prosecco oder etwas ähnlich unaufwendiges. Die Gäste werden Sie für diese kleine Geste lieben, werden vermutlich wiederkommen und Sie haben sehr geringe Kosten mit so einer Aktion. Was kostet schon ein Glas Prosecco ...

3. Wer ist im Marketing für den Muttertag Ihre Zielgruppe?
Um es gleich vorweg zu nehmen ... es sind nicht die Mütter! Oder haben Sie es schon einmal erlebt, dass eine Mutter selbst für Ihre Familie am Muttertag einen Tisch reserviert? Es sind die Ehemänner und Kinder auf die man setzen muss. Verabschieden Sie sich also doch mal von rosafarbenen Plakaten mit Blümchen etc. Sprechen Sie die Männer und die größeren Kinder (die schon selbst auf die Idee kommen, eine Reservierung in einem Restaurant zu machen) an.

4. Die kleinen Extras
Leute lieben den kleinen Mehrwert. Denken Sie doch einmal darüber nach ein kostenloses Glas Prosecco, ein kleines freies Dessert oder ein paar Blümchen für die Mütter anzubieten. Verschenken Sie hausgemachte Plätzchen oder ein Glas Ihrer eigenen Marmelade ... Es muss wirklich nichts großes sein. Seien Sie einfach ein wenig kreativ und machen Sie es mit Liebe. Es sind nunmal die kleinen Dinge, die den Gästen gefallen und sie zum Wiederkommen bewegen.

5. Machen Sie es anders
Wenn alle anderen Gastronomien in Ihrer Stadt Muttertagsbrunch anbieten, machen Sie ein (frühes) Muttertagsdinner. Oder anders herum, wenn Sie sonst nie Brunch anbieten, versuchen Sie es doch einmal an Muttertag. Auf diese Weise erleben auch Ihre Stammgäste mal etwas Neues und Sie ziehen im besten Falle einen vollkommen neuen Gästekreis an.

6. Bieten Sie ein Menü an
An Tagen wie Muttertag sollten Sie Ihr Angebot verkleinern oder gleich nur ein/zwei Menü(s) anbieten. Es kann schnell wild zugehen an so einem Tag und Sie wollen sicher nicht, dass Küche und Service nicht mehr hinterherkommen. Das ist nämlich das Schlimmste, das passieren kann. Wählen Sie Speisen, die man gut vorbereiten kann (ohne dabei an der Qualität zu sparen). Feste Menüs vermitteln zudem immer den Eindruck von etwas Besonderem. Das gönnt man sich eben nicht jeden Tag.

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