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Das größte soziale Netzwerk

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Mit weltweit über 1 Milliarde Mitgliedern ist Facebook das größte aller sozialen Netzwerke. Als Unternehmen hat man die Möglichkeit, ein Unternehmensprofil anzulegen, um so sein Unternehmen kostenlos zu präsentieren und mit Nutzern in Kontakt zu treten. Man kann Fotos einstellen, allgemeine Informationen wie z.B. Öffnungszeiten einpflegen, Geschichten zum Haus erzählen, Annekdoten zum besten geben, Angebote (z.B. Valentinstagsmenü) einstellen und vieles vieles mehr.

Wenn man möchte, kann man auch gezielte bezahlte Werbung auf Facebook schalten, um die Reichweite der eigenen Seite zu erhöhen. Dabei ist es beispielsweise möglich, ein festes Monatsbudget festzulegen. Wenn dieser Betrag in einem Monat verbraucht ist, wird die Anzeige nicht mehr geschaltet. Versuchen Sie es doch einfach mal.

Funktionen

Jeder Benutzer von Facebook verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Anmerkungen veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden. Facebook verfügt zudem über einen Marktplatz, auf dem Benutzer Kleinanzeigen aufgeben und einsehen können.

Die Identität neu angemeldeter Nutzer wird nicht weiter geprüft. Im Oktober 2010 berichtete ein Angestellter des Nachrichtenmagazins TechCrunch, bei Facebook ein Konto mit dem Namen des Google-Managers Eric Schmidt erstellt und dazu seine korrekte E-Mail-Adresse verwendet zu haben. Da Facebook Konten, die noch nicht auf die Bestätigungsnachricht reagierten, bestimmte Aktionen wie das Einrichten des Profils und das Versenden von Privatnachrichten gewährt, erhielt das „gefälschte“ Konto von Eric Schmidt private Nachrichten diverser Bekannten, die das Konto offenbar für echt hielten.

Orte
Im August 2010 stellte Mark Zuckerberg eine zusätzliche Funktion namens Facebook-Orte (englisch Facebook Places) vor. Diese Erweiterung ermöglicht es, anderen Nutzern mitzuteilen, wo sie sich gerade befinden und mit wem sie gerade zusammen sind. Außerdem kann sich ein Nutzer anzeigen lassen, welche Freunde gerade ihren Standort mitgeteilt haben. Dieser standortbezogene Dienst stellt eine Adaption der Gowalla- und Foursquare-Funktion dar und wurde zunächst nur in den Vereinigten Staaten gestartet. Die Einführung des Dienstes in Deutschland fand am im Oktober 2010 statt, Facebook Places wurde schrittweise für alle Nutzer freigeschaltet. Am 3. November desselben Jahres wurde Facebook-Orte um sogenannte Facebook-Angebote (englisch Facebook Deals) ergänzt. Im Rahmen dieses Angebots können kleine und mittelständische Unternehmen standortbezogene Rabatte und Gutscheine anbieten. Beim Start des neuen Dienstes haben verschiedenste Unternehmen mitgewirkt – unter anderem Cinemaxx, Douglas, Gravis und Vapiano.

Apps
Im August 2006 öffnete seine Plattform für Anwendungen von Drittanbietern. Entwicklern steht über die Facebook-Plattform eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung, mit der sie Programme schreiben können, die sich dem Design von Facebook anpassen und nach Erlaubnis der Nutzer auf deren Daten zugreifen können. Mitglieder des sozialen Netzwerks können die angebotenen Programme in ihre Profilseiten integrieren. Die Bandbreite umfasst Spiele und andere Kommunikationsanwendungen. Nach offiziellen Angaben waren im Oktober 2009 mehr als 350.000 Applikationen verfügbar. Allerdings erreicht nur ein kleiner Teil davon mehr als 100.000 Nutzer im Monat.

Beobachter bewerteten die Öffnung der Plattform als wichtigen Schritt, um die Attraktivität von Facebook zu erhöhen und damit die Nutzerzahl zu steigern. Allerdings wuchs das Angebot derart rasant, dass Nutzer über die Unübersichtlichkeit klagten. Einige Applikationen sind vor allem darauf ausgelegt, sich möglichst schnell zu verbreiten und gehen dabei nicht unbedingt vorsichtig mit den Daten der Nutzer um. Um dem entgegenzuwirken, werden Rückmeldungen von Nutzern ausgewertet und gegebenenfalls Anwendungen gesperrt, die gegen die Richtlinien verstoßen. Außerdem existieren Angebote, die den Datenschutz dritter Anwendungen zu beurteilen helfen.

Suche
Facebook besitzt seit Beginn eine Suchfunktion, um etwa neue Freunde oder Gruppen zu finden. Am 16. Januar 2012 stellte Mark Zuckerberg eine vollkommen neu konzeptionierte Suche vor, welche die bisherige Funktion ersetzen soll und den Namen Facebook Graph Search trägt. Im Unterschied zur bisher handelt es sich um eine semantische Software, die konditionale Bedingungen interpretieren und verstehen kann, statt nur Schlagwörter. Facebook will so etwa Anfragen beantworten wie Finde alle Freunde, die gestern in Berlin waren. Graph Search wird in der Betaphase zunächst nur Personen, Fotos, Orte und Interessen unterstützen und für Benutzer verfügbar sein, die Facebook auf Englisch (US-amerikanische Version) nutzen; weitere Inhalte und Sprachen sollen folgen.

Chronik
Am 16. Dezember 2011 wurde die Funktion Chronik (englisch Timeline) freigeschaltet. Diese ermöglicht es, mit Facebook einen Lebenslauf zu erstellen. Die Idee hinter Chronik ist, dass der Nutzer sein Leben chronologisch darstellen kann. Während die Chronik zunächst optional durch Nutzer freigeschaltet werden konnte, ist sie seit Herbst 2012 verpflichtend und wird auch auf älteren Konten zwangsweise aktiviert. Im Zuge der Einführung wurde der obere Abschnitt des Profils verändert, sodass Nutzer dort nun ein großes Bild einfügen können. Damit soll das Profil noch individueller gestaltet werden können. Allerdings müssten Nutzer bei der Auswahl des gewünschten Bildes einige Richtlinien beachten, zum Beispiel sind keine Informationen zum Preis eines Produkts oder Hinweise auf Funktionen von Facebook („Gefällt mir“) zugelassen. Bei einem Verstoß gegen die Richtlinien behält sich Facebook vor, die betreffende Titelgrafik zu löschen.

Quelle: Wikipedia

Balken schmal - Weiterführende Links und Infos

Weitere Tipps zu Facebook und Social Media hier auf www.g-wie-gastro.de:
-> Tipp der Woche #104: 5 Facebook Tipps
-> Tipp der Woche #81: Facebook-Gruppe als Intranet nutzen
-> Tipp der Woche #72: 10 Tipps für Facebook
-> Der moderne Internet 8-Kampf

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